Greentec Scorpion 830

WELTWEIT DIE GRÖSSTE

Mit drei Mitarbeitern betreibt Jürgen Malek sein Lohnunternehmen in der  Salzburger Marktgemeinde Maishofen, Bezirk Zell am See. Erdbauarbeiten gehören dabei genau so zu seinen Kernkompetenzen wie der Verleih von Baumaschinen und LKW-Anhängern oder der kommunale Winter- und Sommerdienst. Vor allem für letzteren investierte Malek vor kurzem in eine weltweit einzigartige maschinelle Unterstützung. Nicht aber ohne sich persönlich im dänischen Werk von der Qualität überzeugt zu haben.

MA: Lieber Jürgen, du hast deinen Maschinenpark unlängst um einen Greentec Scorpion-Ausleger erweitert. Allerdings um keinen ganz gewöhnlichen.

Malek: Das stimmt. Der Arm meines vorigen Gerätes hatte sechs Meter. Das war mir allerdings zu wenig. Ich wollte einen längeren mit acht Metern. Keine Stangenware also.

MA: Ein Wunsch, der in Erfüllung ging?

Malek: Ja. Und ich darf behaupten, dass ich somit die bis dato größte, verkaufte Maschine von Greentec erstanden habe. Weltweit wohlgemerkt.

MA: Bevor du aber endgültig
zugeschlagen hast, bist du auf
Nummer Sicher gegangen.

Malek: Das kann man so sagen
(lacht). Greentec hat mich ins Werk nach Dänemark eingeladen. Da bin ich dann natürlich gern hochgeflogen und habe alles vor Ort getestet. Zu meiner vollsten Zufriedenheit. Das war dann tatsächlich die finale Kaufentscheidung.

MA: Wofür setzt Du nun den Scorpion ein?

Malek: Für jede Menge Arbeiten. Zum Freischneiden von Wegen beispielsweise. Oder zur Böschungspflege. Mulchen und so weiter.

MA: Das heißt, dass du mit verschiedenen Aufsätzen zu Werke gehst?

Malek: Natürlich. Mit Astsäge, Mulcher oder Heckenschere.
Je nachdem. Ich habe zum Beispiel einen FAE Forstmulchkopf. Der schafft Gestrüpp und Baumstümpfe bis zu einem Durchmesser von 15 cm. Mit dem Scorpion geht das sogar vorwärts und rückwärts. Das können andere nicht.

MA: Gibts weitere Aspekte, die positiv hervorstechen?

Malek: Ja. Das Rotorgelenk und das Schnellwechselsystem. Letzteres erlaubt einen Anbaugerätwechsel in wenigen Sekunden, weil nur ein einziger Bolzen zur Sicherung benötigt wird. Und das Rotorgelenk ist 180 Grad drehbar. Das heißt, dass nur der Kopf gedreht werden muss, um in die andere Richtung zu mulchen. Top.

MA: Du bereust deinen Dänemark- Trip und den Einkauf bei Mauch nicht?

Malek: In keiner Weise. Ich hab eine richtige Freud, weil ich nun mit der Scorpion so leicht so weit reiche. Und auch die Vier-Punkt- Aufhängung taugt mir. So hängt nicht alles am Oberlenker. Sollte es tatsächlich mal was haben, zähle ich natürlich auf Mauch. Dort hauen sich alle ins Zeug. Und auch eine Ersatzmaschine gibts sofort. Das ist nicht überall der Fall.

 

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Dipl. Ing. Marie Mauch

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Mario Ortbauer

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