Merlo_P50.18

Merlo Schwerlast – Stapler

Kraftvoll, Komfortabel und Ausdauer

XXL und vieles, was es nur bei Merlo im Teleskoplader gibt, vereint sich in der Schwerlast-Serie für besonders intensive Einsätze. Ein Schwerlaststapler hebt 12 t Lasten, die er auf rund 7 m Höhe bringt. Merlo bietet in einigen Modellen die komfortable CS-Kabine mit der schonenden Federung.

Güter auf 14 m Höhe ablegen. Lasten von bis zu 12 t bewegen. Die Teleskoplader der Baureihe Schwerlast übernehmen diese Aufgaben. In einer sich leicht erschließenden Ausstattung kommen die 6,5- und 7,2-t-Modelle.

Die HM-Maschinen warten mit Finessen wie „MERlin“ auf, einem computergestützten System, das alle Betriebsparameter erfasst, kontrolliert und darstellt. Die neue modulare Komfortkabine bietet mit 1.010 mm Innenbreite viel Raum. Die Bedienelemente sind ergonomische angeordnet.

Merlo Schwerlast - Stapler P 120.10 HM

Merlo_P120.10

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Hubkraft (max.): 12t
Hubhöhe (max.): 9,8 m
Motorleistung (max.): 170 PS

Merlo Schwerlast - Stapler P 50.18 HM

Merlo_P50.18

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Hubkraft (max.): 5 t
Hubhöhe (max.): 17,9 m
Motorleistung (max.): 170 PS

Merlo Schwerlast - Stapler P 65.14 HM

Merlo_P65.14

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Hubkraft (max.): 6,5 t
Hubhöhe (max.): 13,9 m
Motorleistung (max.): 170 PS

Merlo Schwerlast - Stapler P 72.10 PLUS

Merlo_ P 72.10

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Hubkraft (max.): 7,2 t
Hubhöhe (max.): 9,5 m
Motorleistung (max.): 102 PS

Seitenverschub (Merlo Patent)

Der Ladepunkt ist klar. Der Teleskoplader steht davor. Der Arm ist bereit. Für den perfekten Sitz jetzt noch etwas nach links oder rechts.

Bei Merlo kann dafür über die Funktion Seitenverschub der Oberwagen und mit ihm der Ausleger einfach per Knopfdruck hydraulisch nach links bzw. rechts verschoben werden.

Die Bedienung erschließt sich leicht. Die Funktion gehört zur Serienausstattung vieler Merlo Modelle. Dank festem Einbau führt er zu keiner Reduzierung der Tragkraft beim seitlichen Verschwenken.

Häufig verwendet wird die Merlo Funktion beim exakten Palettieren, bei der Arbeit mit Kranhaken, in der Montage oder im Bühneneinsatz.

Der Seitenverschub ist eine Bewegung des Rahmens, die den Ausleger auf die jeweils gewünschte seitliche Position mitführt.
Für das damit mögliche einfache und präzise Platzieren von Lasten arbeitet ein Zylinder zwischen Chassis und Vorderachse.

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Zylinder des Seitenverschubs an der Achse

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Niveauausgleich

Diverse Merlo Modelle können über die Bewegung von Hydraulikzylindern am Rahmen Boden-Unebenheiten bis zu zehn Prozent, d.h. rund sechs Grad, ausgleichen. Ausgestattet mit der Funktion, stehen die Maschinen sicher im Gelände. Hohe Ladeleistung inklusive.

Auch der Niveauausgleich ist fest in einigen Merlo Teleskopladern installiert. Der Bediener aktiviert ihn manuell. Zwei unabhängig ansteuerbare Hydraulikzylinder zwischen dem Ober- und Unterrahmen stellen die Waagerechte her (ein Hydraulik-Zylinder bei Panoramic-CS).

Praxis-Tipp

Sie können die intuitiv bedienbaren Merlo Techniken Niveauausgleich und Seitenverschub einzeln oder gemeinsam einsetzen. Auf unebenem Gelände garantieren sie punktgenaue und standsichere Umschlagsarbeiten.

Historie

1981 brachte Merlo seine erste Teleskopmaschine der legendären SM-Serie auf den Markt. Teil des Konzepts war der patentierte Seitenverschub. Die Panoramic-XS-Modelle stattete Merlo 1987 serienmäßig mit Seitenverschub und Niveau-Ausgleich aus.

Ursprünglich wurden die beiden Merlo Techniken für den Lastenumschlag auf der Baustelle konzipiert. Andere Branchen mit Transportarbeiten auf schwierigem Gelände kamen als Anwendergruppen hinzu.

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MCDC – Dynamische Lastenkontrolle

Freie Wahl der Anbaugeräte

Merlo ermöglicht mit MCDC eine automatische Erkennung von Anbaugeräten. Seine neu produzierten Anbauwerkzeuge rüstet der Hersteller mit einem Sensor aus. Anbaugeräte und -teile anderer Hersteller nimmt das System ebenfalls an. Neben der automatischen gibt es eine manuelle Einstellung. 

Mehr Sicherheit als EN 15000

Die dynamische Kontrolle der Standsicherheit in Längsrichtung ist immer in Betrieb und läuft vollautomatisch. Sie ist praktisch und einfach in der Handhabung und bietet eine Sicherheitsstufe, die die derzeit gültige Norm EN 15000 übertrifft. Gleichzeitig ermöglicht sie schnelle Bewegungen des Hubarms. Das erhöht die Produktivität und spart Zeit.

Die Bedienoberfläche ist benutzerfreundlich und zeigt entsprechende Informationen auf einem  8.5-Zoll-Farbdisplay.

Die Maschine ist außerdem mit einem Wiegesystem mit einer Genauigkeit von 3 – 5 Prozent ausgestattet. Zudem kann eine Einzellast auf dem Display dargestellt werden. Am Ende mehrerer Ladezyklen können diese aufaddiert werden.

Wenn die Maschine rückwärts fährt, wird mithilfe einer optional erhältlichen Kamera der hintere Arbeitsbereich am Bildschirm angezeigt. Ein weiterer erhöhter Sicherheitspunkt.

MCDC Display – Aufbau

Abbildung:
1. das erkannte eingesetzte Anbaugerät 
2. Arbeitsbereich
3. Position der Last im Arbeitsbereich
4. Wiegen (manuell/automatisch)
5. Einsatzparameter
6. Einsatzinformation
7. Stabilitätsindex

Merlo Display
anbaugeraeteerkennung
merlo-kabine
Merlo mcdc-beschreibung_

MCDC light

Manche Modul-Turbofarmer haben das MCDC-light-System – ohne Display. Es agiert in Bezug auf Sicherheit und Arbeitsweise der Maschine wie die Modelle mit Display. Light arbeitet jedoch ohne automatische Erkennung der Anbaugeräte. Eine Arbeitsbühne ist an Light-Modellen nicht möglich.

ASCS Lastkontrolle

In den Rotoren und Panoramics von Merlo arbeitet der ASCS-Assistent. Er ist ein Adaptives Stabiltitäts-Kontroll-System. Im Kern misst die Technologie Maschinen- und Lastdaten und berechnet die Lastgrenze. Viele im Einsatz mit dem Teleskoplader wertvolle Informationen zeigt ein 10,1-Zoll-Display in Echtzeit an. Auch beim ASCS erkennt ein Sensor am Ausleger die aufgenommenen Merlo Anbaugeräte.

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